|
Eigene Projekte
"..ein
gediegener stilistischer Multi-Genius, der mit eleganter Grandezza
zwischen melancholischen Blues-Elementen, aufmüpfigem Funk, vorwärts
drivendem Bop und samtener Lyrik wandelt und die eigene natürliche und
allgegenwärtige Gabe zum Swingen mit derjenigen seines Instruments
homogen verbunden einsetzt. Seine Auftritte geraten stets zu
denkwürdigen Jazz-Erlebnissen, die sich souverän zwischen
introvertierter, filigraner und leichtfüssiger Melodiosität und
eruptiver, vitaler und definitionsbewusster Orkanstärke bewegen. Adrian
positioniert sich als atemberaubend starker, eindrücklicher und
versierter Solist goldrichtig, ist in Dialogen nie um eine Antwort
verlegen. Wenn er dann auch noch zum Didgeridoo greift und diesem eher
archaischen Ur-Instrument eine reiche Palette an Klangfarben und
Rhythmus entlockt, wundern sich sogar die Fachleute...."
(Text by Margie Schmidli) |
|
|
Adrian Mears
>>
Bitte
hier anklicken für "high resolution"
Mears portrait photo download!
>>
(0.5MB groß, bis
zum 2mins. mit 56 kbit modem)
|

Adrian Mears by Rolf
Frei
|
|
|
|
|
ADRIAN MEARS ELECTRIC TRIO
Adrian Mears: (AUS) Posaune, Didgeridoo,
Keyboard, Live Loops, Mund-Percussion,
Komposition
Daniel Mudrack: (D) Drums, Toys
Thomas Stieger: (D)
Electric Bass
Die Musiker, aus denen sich dieses Trio zusammensetzt, scheinen sich
gesucht und ihre gemeinsame Berufung gefunden zu haben. Hier verbindet
sich langjährige, internationale Erfahrung mit frischer Unverbrauchtheit
zu einer Band, die es mit großer Spielfreude versteht, ideenreich neue
musikalische Pfade zu beschreiten.
Als Kopf der Formation legt der australische Posaunist Adrian Mears in
so manchem Stück sein eigentliches musikalisches Steckenpferd beiseite,
bringt stattdessen seine Facette als Multi-Instrumentalist zum Vorschein
und lässt so nach und nach vor den staunenden Zuhörern einen dicht
gewebten Klangteppich entstehen, in den er stilsicher selbst ethnische
Färbungen, etwa mithilfe des Didgeridoos, einfließen lässt.
Das Ergebnis ist ein satter Sound, der eine orchestrale Besetzung
vermuten lässt und man traut seinen Augen kaum, dass nach wie vor gerade
mal drei Musiker auf der Bühne stehen.
Wunderbar ergänzt wird Mears dabei von seinem ehemaligen Studenten und
heutigem Bandkollegen Daniel Mudrack, der hinter den Drum Kits eine
geradezu mitreißende und ansteckende Energie versprüht. Mit
verblüffender Leichtigkeit scheint dieser Vollblutmusiker jeder
Geschwindigkeit gewachsen zu sein und manchmal beschleicht einen fast
die Sorge, er könnte abheben und davonfliegen.
Der erdende Pol hingegen ist der Bassist. Mit ruhiger Verlässlichkeit
schafft Thomas Stieger einen Rahmen für diese Entdeckungsreisen in
musikalisches Neuland, bei denen stets Humor und Leidenschaft an Bord
sind, aber auch die nötige Ernsthaftigkeit im Tun nicht fehlt.
Bei diesem äußerst talentierten Trio stimmt ganz einfach die Chemie, was
auf viele weitere zukunftsweisende musikalische Begegnungen hoffen
lässt. Ein Abend mit dem Adrian Mears Electric Trio ist immer ein
besonderer. (LZE)
http://www.youtube.com/watch?v=2Ym9xxvq6ic
|


|
|
The Mears
Madsen Duo
Adrian Mears (AUS):
Posaune & Didgeridoo
Peter Madsen (USA): Klavier
Mit Adrian Mears und
Peter Madsen holt man sich zwei großartige Musikerpersönlichkeiten auf
die Bühne, die vom ersten Moment an in einen musikalischen Dialog
zueinander treten, wobei beide Individualisten sich auf wohltuende Weise
ergänzen, sich aber gegenseitig stets genug Raum zur Entfaltung lassen.
„In 80 Takten um die
Welt“, so könnte das Motto lauten, sobald Madsen seinen Spielzeugladen,
bestehend aus allen möglichen Geräten und Instrumenten, um sich herum
aufgebaut hat. Hier stehen schweizer Kuhglocken, tibetische
Klangschalen, afrikanische Handtrommeln und chinesische
Plastikknackfrösche neben Mears’ australischem Didgeridoo in friedlicher
Co-Existenz. Sobald die ersten Töne das Publikum erreichen, nehmen einen
diese beiden Geschichtenerzähler mit auf eine Wanderung durch
außergewöhnliche Klanglandschaften, hin
zu ganz neuen Hörerlebnissen, die die Seele berühren. In der Theorie
schwer vorstellbar, fügt sich in der Praxis auch die Posaune harmonisch
ins Bild. Das die beiden musikalisch im Jazz zu Hause sind, kommt
besonders in den melodiösen Strecken von Posaune und Piano zur Geltung.
Mal erdig, mal luftig
wirken die Eigenkompositionen der beiden fast wie das Zusammenspiel der
Elemente bei der Entstehung der Welt; es verbinden sich leichte Melodien
mit elementarem Kangerleben. Der Zuhörer, der sich davontragen lässt,
schreitet in einem Moment fasziniert auf einem vertonten Weg durch den
Märchenwald, der durch allerlei Fabelwesen bevölkert zu sein scheint,
nur um sich gefühlsmäßig im nächsten Moment auf einer regennassen New
Yorker Straße bei Nacht wiederzufinden.
Die Darbietung der
beiden Magier ihres Fachs wird durch feinsinnigen Humor und so manche
Anekdote der jahrelangen Zusammenarbeit zu einer runden Sache, die den
Zuhörer nach dem Konzert leicht, beschwingt und positiv zurücklässt.
(LZE)
|
 |
|
ADRIAN MEARS NEW ORLEANS HARDBOP
Adrian Mears: (AUS) posaune
Domenic Landolf: (CH) tenorsax/bassklarinette
Peter Madsen: (USA) klavier
Stephan Kurmann: (CH) bass
Mario Gonzi: (A) schlagzeug
>>
Bitte
hier anklicken für mehr info und photos über
Adrian Mears New
Orleans Hardbop >>
>>Bitte
hier anklicken für "high resolution" photo download>>
(0.5MB groß, bis
zum 2min. mit 56 kbit modem)
Die Entwicklung des Jazz ist auch in dessen Wiege New
Orleans nicht stehen geblieben. Bereits in der ursprünglichen Form des
New Orleans-Beats waren sämtliche Elemente enthalten, welche in Nord-
und Südamerika zu all den verschiedenen afro-amerikanischen Stilen
geführt haben. Auch der aktuelle New Orleans-Beat verfügt über eine sehr
eigene, an die Tradition anknüpfende Rhythmik, für dessen perfekte
Ausführung Jeff Boudreaux, der aus New Orleans stammt, glänzend besorgt
ist. Diese perfekt getimte Basis, zusammen mit der üblicherweise im
Hardbop verwendeten Melodik und Harmonik, führt unter Beigabe einer
kräftigen Prise neuer Betrachtungsweise zu einem neuen, aufhorchen
lassenden Sound. Hier ist er - witzig, brillant und extrem swingend. Ein
echter, beeindruckender Ohrwurm!
>>
Bitte hier anklicken für Presse und Kritic über
Adrian Mears New
Orleans Hardbop >> |


 |
|
|
Für weitere Information,
Bookings und Bestellungen schicken Sie ihre
email an
adrianmears@gmx.de
oder bei TCB records
http://www.tcb.ch
|
|
|
|
|
Adrian Mears
"Between Two Worlds"
Ein musikalischer Diskurs zwischen Jazz
und Klassik:Die Abteilungen Jazz und Klassik der Hochschule für Musik
begegnen sich unter der Leitung von Adrian Mears mit einem
Streichquartett, einem Jazz-Trio, Jazz-Bläserensemble und den Solisten
Andy Scherrer, Matthieu Michel, Stephan Kurmann und Adrian Mears selbst.
Ausgeführt
am 23.4.2005,
19.00h
Off Beat/JSB: Jazzfestival Basel 2005
Theater Basel - Foyer

Adrian Mears (AUS) - Posaune, Didgeridoo,
Komposition
Wenn Adrian Mears zur Posaune greift, schlägt es regelmässig reihum
prachtvoll Funken. Dass diese sofort und gründlich auf sein Publikum
übergreifen, ist angesichts seiner offenen, charismatischen und
frohgelaunten musikalischen Kommunikationsfähigkeit und zutiefst
variablen Bandbreite nicht weiter erstaunlich.
Pech für die australische Jazzszene: nachdem sie den 1969 in Sydney
geborenen Mears zum besten ihrer Posaunisten erkoren hatte (den "Besten
Australischen Komponisten" und die "Beste Jazz-Band" für seine Formation
"Free Spirits" hatte er schon früher eingeheimst), zog es ihn Richtung
Europa. Nach einer Zwischenstation in München liess er sich in Lörrach
nieder und hat sich seither schnell zu einer der stärksten und
hervorragendsten Stimmen im europäischen und deutschen Jazz entwickelt.
Meilensteine in seiner Karriere sind Arbeiten mit Bob Brookmeyer New Art
Orchestra, Kenny Wheeler, Bobby Shew, Eddie Palmieri, The McCoy Tyner
Big Band, Charlie Mariano, Peter O`Mara, Paquito DiRivera, Peter
Herboltzheimer Big Band, Conexion Latina, Don Pullen, James Morrison,
Trombonefire, Joey Calderazzo, Antonio Farao´, NDR big band mit Tim
Hagans, Johannes Enders und etwaigen anderen Grössen, aber auch seine
langjährige
Mitwirkung unter anderem bei "Ugetsu" und dem "Vienna Art Orchestra".
Als Bandleader leitet er eigene Formationen vom Duo bis zum Tentett,
aktueller Höhepunkt ist das Quintett und neue CD mit
Adrian Mears "New Orleans HardBop"
zusammen mit Basler Stephan Kurmann am bass und Domenic Landolf tenor
sax und die beiden Peter Madsen piano und Jeff Budreaux am drums aus
USA. Seit zehn Jahren wirkt Adrian Mears als Leiter der Posaunenklasse
der Hochschulen in Mannheim, drei Jahre im Köln, und seit nunmehr vier
Jahren unterrichtet er an der Fachhochschule Basel Posaune und
Gehörbildung.
www.adrianmears.com
Matthieu Michel - trumpet and flugelhorn
Described as one of Europe`s finest voice on the trumpet and flugelhorn.
Born 1963 in Fribourg (CH), lives in Vevey (CH). He has performed with
Vienna Art Orchestra, Malcolm Braff, Clark Terry, Ernie Wilkins, Michel
Legrand, Ornette Colemann, Georges Gruntz, Wolfgang Puschnig, Phil
Woods, Kenny Werner, Joe Lovano, Toots Thielemans, Gary Valente, Lee
Konitz, Bob Moover, Walter Davis jnr., Larry Schneider, Adam Nussbaum,
David Taylor, Michael Mossman, Charlie Mariano, Fred Frith, Michael
Formanek, Howard Johnson, Jeff Hirschfield, Michel Portal, Glenn Ferris,
Arturo Sandoval, Abdullah Ibrahim, Nguên Lê etc... Some of his
recordings include "Estate" with Richard Galliano (TCB) Benji with
Christoph Cholet (Pee Wee Rec) Okipik with Uli Scherer (Plainisphare)
and the celebrated release as a leader "Live at Theatre Oriental"
(Universal)
Andy Scherrer - tenor saxophon
Der Tenor-Saxophonist und Pianist Andy Scherrer zählt zu den Top-Shots
der Schweizer Jazzszene und geniesst auch eine internationale
Reputation. Auf seine Mitarbeit griffen schon zahlreiche Ensembles
zurück, darunter das Vienna Art Orchestra oder die Gruppe Cojazz. Doch
erst nach langer Reifung legt Scherrer hier sein erstes Solowerk vor,
das er zusammen mit William Evans (p), Isla Eckinger (b) und Dré
Pallemaerts (d) eingespielt hat. Ein Album, das die musikalischen
Reflexionen eines "High-class"-Künstlers repräsentiert und weder
musikalische noch geographische Grenzen zelebriert.
Stephan Kurmann - bass
Spielte im Verlaufe seiner Karriere weltweite Konzerttourneen, trat an
vielen grossen Festivals auf und etablierte sich einen Ruf als
vielseitiger, zuverlässiger, ideenreicher und mit allen Wassern
gewaschener Musiker. Wird von den hier ansässigen Musikern deswegen sehr
geschätzt und bei Gelegenheit wurde seine Arbeit auch von folgenden
internationalen Jazzgrössen beansprucht und geschätzt: Chet Baker, Wild
Bill Davison, Sal Nistico, Doug Hammond, Dado Moroni, Kirk Lightsey,
Mark Soskin, Harold Mabern, Steve Grossman, Alvin Queen, Mal Waldron,
Lee Konitz und vielen anderen.
Seit 1987 Bandleader, Komponist/Arrangeur und Bassist seiner eigenen
Gruppe "Stephan Kurmann Strings". Hat sich auch intensiv mit der
Kubanischen Tradition auseinandergesetzt und ist inzwischen auch auf
diesem Gebiet sehr aktiv als Sideman tätig. (Picason, El Piquete
Calderón, Cubano Bop, The Havana Jazz Trio, Stephan Kurmann Strings mit
den Munequitos de Matanzas) Mitbegründer und künstlerischer Leiter des
im Sommer 1994 eröffneten Basler Jazz-Clubs "the bird's eye".
For More Info please:
contact@adrianmears.com
|
Solisten
(Dozenten der Abteilung Jazz):
Adrian Mears (trombone, didgeridoo, composer)
Andy Scherrer (tenor sax)
Matthieu Michel (trumpet)
Streichquartett der Hochschule für Musik:
Katharina Schumann (violin)
Silvia Hunziker (violin)
Altin Tafilaj (viola)
Chiao-Hui Hwang (cello)
Bläserensemble der Abteilung Jazz:
Claudio Bergamin (trumpet)
Silvio Cadotsch (trombone)
Lukas Briggen (trombone)
Ueli Pletscher (tenor sax)
Jazz Trio:
Matthias Siegrist (guitar)
Stephan Kurmann (bass)
Antoine Kauffmann (drums)

Adrian Mears
Hier anklicken für diese
high-resolution presse photo von Rolf Frei.
%20copy.gif)
Adrian Mears
"New Orleans
HardBop"
CD "Jump On In"
>>
Bitte hier anklicken für mehr info und photos über
Adrian Mears New Orleans Hardbop >>

Matthieu Michel

Andy Scherrer

Stephan Kurmann
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
The
Adrian Mears Quartet
Adrian Mears
(Australia) posaune
Antonio Farao` (Italy) - klavier
Stephan Kurman (Switzerland) - akustik Bass
Falk Willis (Germany) - schlagzeug
|
 |
|
|
|
|
The Australian Composers Ensemble (A.C.E)
A unique interplay of new and old
jazz perspectives featuring some of Europes finest musicians.
Adrian Mears; posaune, Didgeridoo & Composition
Claus Reichstaller; trumpet & Flügelhorn
Franz Weyerer; trumpet & Flügelhorn
Jason Seizer; tenor Saxophone & Flute
Lutz Haffner; tenor & Soprano Saxophone & Flute
Johannes Enders; alto Saxophone
Michael Lutzeier; baritone Saxophone
Walter Lang; klavier
Henning Sieverts; akustik Bass
Guido May; schlagzeug |

Music covering a
vast spectrum of colours from Hard Bop,
influences of Afro-cuban and
modern sounds of ethno jazz.
Operating like a big band one moment and the other a small transparent
ensemble. Every individual being a superb soloist and featured
throughout the program. |
|
|
. |
|
|
|
|
A-Strain
Adrian Mears (AUS) -
posaune & didgeridoo
Peter O`Mara (AUS) - guitar
Falk Willis (D) - schlagzeug
Patric Scales (GB) - electric bass
Jazz-Funk co-lead by two of
Australia`s most outstanding musical exports. Together with a
incredible European bass & drum team they pave
their way through a collection of M-Base inspired
odd meter Jazz Funk. Complex rhythms and harmony with ultimate groove.
|
 |
|
|
|
|